| Der Säulenpavillon über dem Sprudel der salzigen Kreuzquelle wurde in den J. 1817-18 von den Architekten G. Fischer und A. Thurner erbaut. Der Bau wurde vom prämonstratenser Kloster in Teplá, zur damaligen Zeit Eigentümer der meisten Grundstücke im Gebiet von Marienbad, finanziert. In der Halle befindet sich die Büste des Arztes Josef Jan Nehr - Gründer der örtlichen Badtradition. Der antike Pavillon ist der älteste erhaltene Kolonnadenbau in Marienbad, sein Abbild wurde in das Stadtwappen übernommen. |