Festung Königstein
(360 m ü. NN)
Zum ersten Mal wird der hochaufragende Königstein, welcher 146 m über der Elbe liegt, in einer Grenzurkunde von 1241 als böhmischer Besitz genannt. Nach mehrmaligem Besitzerwechsel ging der Königstein 1806 zu Sachsen über. Die Festung mit ihren bombensicheren Kasematten diente zur Unterbringung der Staatsschätze, für Festlichkeiten der Könige und mFürsten, als Zufluchtsort und als Staatsgefängnis. Die Festungsmauern trotzten jeder militärischen Belagerung.