Die "Burg Stolpen" entsteht als Basalt/Sandstein-Miniatur
in der Miniaturparkanlage "Die Kleine Sächsische Schweiz"


Die Burganlage der Stadt Stolpen wurde erstmals im Jahre 1222 urkundlich erwähnt. Sie weist eine bewegte Chronik auf und ist mit der über 1000-jährigen Geschichte Sachsens eng verbunden. 1559 wurde die Stadt ebenso wie die Burg kursächsisch.

Die wohl bekannteste Persönlichkeit der Burg war die Gräfin Cosel, die Mätresse von August dem Starken, des Kurfürst von Sachsen und König von Polen. Sie verbrachte hier 49 Jahre in Gefangenschaft.

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Burg StolpenMiniaturpark

Die geologische Besonderheit der Burg Stolpen liegt darin, dass Sie auf einem Basalthügel steht. Durch vulkanische Aktivität ist das Gestein an die Erdoberfläche getreten - an dieser Stelle steht heute die Burg Stolpen. Das Gestein ist erkaltet und hat sich zusammengezogen. Durch den damit verbundenen Schrumpfungsprozess ist der Stein gerissen und es sind eckige Säulen entstanden.
Maßstab: 1:50 (Modelllänge 4,40m, Breite 1,30m)
verwendete Materialien: Basalt, Sandstein, Klinker, mineralischer Mauermörtel, Kupfer, Blei, Eisen
Arbeitsvorlagen: Maßstäbliche Pläne, Fotografien / Luftaufnahmen, beste Unterstützung von Stadt, Kirche und Burg Stolpen
in Handwerklicher Einzelanfertigung aller einzelnen Bauteile aus original Material, stilgerecht
geplante Bauzeit: 13 Wochen

Die Stadtkirche Stolpen wurde um 1490 als spätgotisches Bauwerk errichtet. Dieser Bau wurde beim Stadtbrand 1723 größtenteils zerstört. Aus den Resten wurde bald darauf einen neue Kirche erbaut. Größere An- und Umbauten um 1900 gaben der Kirche ihr heutiges Aussehen. Zur Zeit wird nicht nur am Modell der Kirche gearbeitet, sondern auch am Original. Von 2007 bis 2010 wird die Kirche generalüberholt. Nähere Informationen finden Sie unter www.kirche-stolpen.de