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| Chronik 1997-1998 |
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| Der Beginn |
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| Vom Hühnerstall zur Schauanlage: Es gehörte viel Vorstellungskraft dazu, doch die Hühner mussten umziehen und dem Bagger weichen. Der Stall ist jetzt Kassenhaus, der Schauer beherbergt die Werkstatt und Toiletten. |
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| Bau der Anlage |
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| Unmengen von Erde und Kies wurden bewegt. Verzinkte Stahlstützen und Sandsteinplatten bilden die Fundamente für den sicheren Stand der künftigen Miniaturen |
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| Felsen, Elbe & Gleisbett |
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| Die Felsen des Liliensteins werden von Freundin Turid wetterfest versiegelt, unser Sohn Jan (damals Steinmetzlehrling) beim Bau der Basteibrücke und Festung Königstein. Ein vollflächiges Gerüst trägt für den Besucher unsichtbar die Festung Königstein. Auf ca. 120 m Länge werden auf einem Betonfundament die Gleise verlegt. Es ist kalt und die Finger werden steif - aber die Zeit drängt. Das Flussbett der Elbe entsteht. Die Miniatur-Elbe ist 60 m lang und mit Folie ausgelegt (2001 wurde die Folie durch Kupferblech ersetzt). |
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| Eröffnung & Erste Eindrücke |
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| Am 28.Mai 1998 ist es endlich soweit, nach harter Arbeit bis zur letzten Minute wird unser Park eröffnet. Der Bürgermeister von Wehlen, Herr Tittel, zerschneidet das Band. Die Kinder der Grundschule Wehlen bringen ein Ständchen. Wanderer im Kuhstall - geschnitzt wie alle Figuren im Park von unserem Freund Alfons Rauwolf. Schiff auf der Elbe, Straßenbahn im Kirnitzschtal bringen Leben in die Anlage. Die Basteibrücke vom Wehlgrund aus gesehen im Maßstab 1:100. |
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